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Improvisation und Kompositionen
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Zur Musik gehörte die Improvisation immer. Erst die Spezialisierung der Musiker hat eine eigentlich selbstverständliche Fähigkeit an den Rand gedrängt. Die klassischen Musiker überliessen das freie Spiel aus der Geistesgegenwart zum grössten Teil den Jazzmusikern, zum kleineren Teil auch den Organisten. Heute kehrt das freie Gespräch in Tönen immer mehr auch in das klassische Musikleben zurück. Improvisation im Klavierunterricht ist grundlegend zum Entwickeln des Gehörs, der Spielfreude, Ausdrucksfähigkeit und Spontaneität, ja sogar der Technik. Hier spielt das Alter des Schülers keine Rolle, wohl aber seine Vorlieben und seine Neugier. Meist spielen wir an zwei Flügeln und gehen am Anfang stets von konkreten Aufgabenstellungen aus, in denen sich auch Stationen der Musikgeschichte spiegeln können. Später kann man auch einfach nur „losspielen“.Für die Zuhörer, z.B. in den Klassenstunden, sind diese Versuche immer besonders spannend, weil sie erleben, wie das was erklingt, tatsächlich in diesem Augenblick entsteht. Improvisation im Konzert Hier ein paar Kostproben, zusammen mit Johannes Hustedt, Karlsruhe. Mit diesem grossartigen Flötisten hatte ich einige Konzerte, in denen auch improvisiert wurde. Impro 1 Impro 2 Impro 3 Ein Link zu Bobby Mcferrin, mit einer wunderbaren Improvisation mit Richard Bona Abgesehen
von Arrangements für meine Schüler schreibe ich hin
und wieder auch selber etwas. |
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